terça-feira, 14 de abril de 2015

Kulissen

"Digitale Klicke"
Im Rahmen des Projektes „Deutsch auf der Bühne” haben die zwei Theatergruppen „Die kleinen Riesen” und „Die Erfinder” ihre Theaterstücke in der Schulaula eingeübt, während die Schüler der Klasse 10E die Kulissen für die Theaterstücke „Lukas, der Held” und „Brüder Grimm, alle sind Helden” gestalteten.
Mit leidenschaftlicher Begeisterung haben alle Schüler sich ans Werk gemacht, um das Bühnenbild zu gestalten.
Nach einem groen Zeitaufwand ist das Ergebnis ausgezeichnet.
Die Schüler und die Lehrer des Projektes „Deutsch auf der Bühne” bedanken sich bei der Klasse und deren Lehrerin Fátima Roque für die Hingabe und den Arbeitsaufwand.

Cenários

Enquanto os dois grupos de teatro , "Os pequenos gigantes" e "Os inventores",  do projeto "Alemão em Cena" ensaiavam as suas peças no auditório, a turma E, do 10ºano do Curso de Artes Visuais construía os cenários para as peças "Lucas, o herói" e "Irmãos Grimm, todos são heróis".
Foi com muito entusiasmo que todos os alunos desta turma ajudaram a construir as peças, e assim  personalizar as peças em palco.
Foram muitas as horas de trabalho, mas o resultado foi excelente.
Os alunos e professores do projeto "Alemão em Cena" agradecem à turma e à sua professora Fátima Roque todo o carinho e trabalho investido.





Die kleinen Riesen sind im Finale

Redaktion “Digitale Klicke”
Vom 28. März bis zum 4. April sind die Vorentscheide für „Alemão em Cena” gewesen. Die Schultheatergruppen „AeC” aus ganz Portugal waren eingeladen.
Die Gruppen aus dem Zentrum Portugals sind am 1. April, nein keine Lüge, nach Lissabon gefahren, darunter auch die zwei Theatergruppen „Die kleinen  Riesen” und „Die Erfinder” aus unserer Schule. Nach der Ankunft erwartete uns bereits der Theaterregisseur Carlos Gouveia Melo in der Escola Secundária de Camões. Alle Gruppen hatten die Gelegenheit ihre Stücke kurz vorzustellen. Nach einem gemeinsamen Mittagessen, wurde es ernst, denn ins Finale kommen nur sieben Gruppen.
Man konnte sehen wie viel Arbeit und Mühe jede Gruppe in ihr Stück gesteckt hat. Es hat allen sehr viel Spaß gemacht.
Die Entscheidung fiel am 8. April, und unsere „kleinen  Riesen” sind mit dem Stück „Lukas, der Held” dabei. Wir freuen uns riesig auf das Internationale Festival, vom 14. bis zum 17.Mai in Almada, sowie auf die anderen Gruppen aus Südwesteuropa.
Und wer wei, ob wir im Juni nicht in Berlin sind.

Os “Pequenos Gigantes” estão na final

De 28 de março a 4 de abril decorreram as apresentações preliminares do "Alemão em cena", onde estiveram presentes  os grupos de teatro escolares de todo o país. Os grupos do centro de Portugal deslocaram-se a Lisboa no dia 1 de abril, (não, não foi mentira!);  entre eles destacaram-se os dois grupos da nossa escola: "Os pequenos gigantes" e "Os descobridores". Chegámos à Escola Secundária de Camões por volta das 11 horas, onde já nos esperava o encenador contratado pelo Instituto Goethe, Carlos Gouveia Melo.  Todos os grupos tiveram a possibilidade de um curto ensaio no espaço/palco. Contudo, foi depois do almoço que a ação se tornou séria e os nervos afloraram, pois apenas sete grupos passam à fase final.
Podemos constatar que todos os grupos deram o melhor do seu trabalho e esforço nas suas peças. Mas acima de tudo, todos se divertiram.
A decisão final chegou-nos no dia 8 de abril. Parabéns ao nosso grupo "Os pequenos gigantes" com a peça "Lucas, o herói", que participarão, juntamente com outros grupos do sul da Europa, no Festival Internacional  de Teatro, a decorrer de 14 a 17 de maio em Almada.
E, quem sabe, se não ganharão o bilhete para Berlim em junho?



03.03.2014
Alle sind Helden

P&V, Traduzido por „Digitale Klicke”

 „Lukas, der Held” und „Brüder Grimm, alle sind Helden”, zwei Theaterstücke auf Deutsch, die die zwanzig Schüler aus der Schule Calazans Duarte vorbereitet haben. Beide Stücke standen am 28. März auf der Bühne der Schulaula.
Eine Generalprobe, aber auch die Erstaufführung für ein paar Dutzend, ganz besondere Zuschauer - die Eltern. Zwanzig Jugendliche, die wirklich Helden sind. Nach nur sechs Monaten Deutschunterricht und ein paar Mittwochnachmittagen haben sie es fertiggebracht, zwei Theaterstücke auf die Beine zu stellen. Sie haben gelernt mit ihren Mitschülern auf der Bühne  zu interagieren und die Texte auf Deutsch auswendig zu lernen. Sie hatten immer die wertvolle Hilfe ihrer Deutschlehrer.
Es fehlen hier und da noch ein paar Kleinigkeiten, um die Stücke am 1. April in Lissabon aufzuführen. In der nächsten Ausgabe P&V wissen wir bereits, ob diese Gruppen zu den sieben Auserwählten gehören, die im Mai am Internationalen Festival in Almada teilnehmen werden. Und wer weib, ob wir euch auch mitteilen können, dass sie am 3. Juni als Gewinner des Festivals nach Berlin fliegen.

Todos são Heróis
P&V
Lukas, der Held (Lukas, o Herói) e Irmãos Grimm, todos são heróis, as duas peças em alemão que 20 alunos da Calazans Duarte prepararam no âmbito do PEPA, estiveram em cena na noite de 28 de março no grande auditório.
Um ensaio geral e ao mesmo tempo uma apresentação para umas dezenas de espectadores muito especiais: os pais. Vinte jovens, eles sim todos são heróis, pois com pouco mais de meia dúzia de meses de aulas de alemão e umas escassas tardes de quarta feira para aprender a interagir em palco com os colegas e decorar textos nesta língua tão diferente, eles conseguiram montar as peças. Contaram com a preciosa ajuda dos seus professores de alemão.
Ainda falta acertar algumas agulhas para levarem as peças a Lisboa, dia 1 de abril.  Na próxima edição de P&V, saberemos se ficaram entre os 7 grupos selecionados para o festival Alemão em Cena, a decorrer em Almada em maio. E quem sabe, possamos dar a notícia de que um dos grupos foi o selecionado para rumar a Berlim, no dia 3 de junho.

30-03-2014
Junge Journalisten der Redaktion „Digitale Klicke” interviewen Tarik Chand, 25 Jahre alt, Tänzer von Beruf

Joana Simões, Mariana André, Marina Curva e Raquel Soares
Digitale Klicke: „Guten Tag. Wir sind von der Zeitung „Digitale Klicke” und würden dir gern ein paar Fragen stellen. Tarik, wohnst du in Lissabon?”
Tarik Chand: „Nein, ich komme aus Almada, Südufer.”
Digitale Klicke: Was hat dich nach Lissabon geführt?
Tarik Chand: „Im Moment wohne ich in Lissabon, da man hier mehr Arbeitsangebote hat. Die Tanzakademien haben mehr Arbeit, auch die Agenturen... und somit verbringe ich mehr Zeit in Lissabon.”
Digitale Klicke: „Tarik, dein Nachname ist Chand. Woher kommt der Name?”
Tarik Chand: „Es ist ein indischer Name. Meine Mutter ist Inderin und mein Vater Portugiese, somit ist es eine Mischung. Tarik ist ein arabischer Name. Chand ist afrikanisch und bedeutet Mond.”
Digitale Klicke: „Momentan, studierst oder arbeitest du? Oder machst du beides?”
Tarik Chand: „Ich habe mittlerweile mein Studium im Fach Kommunikationwissenschaft abgeschlossen. Ich habe mich aus Sicherheitsgründen dazu entschlossen, und auch meinen Eltern zuliebe, weil das Tanzen mir keine sichere Zukunft auf dem Arbeitsmarkt anbietet. Es geht den Schauspielern genau so, an manchen Tagen hat man Arbeit, an anderen nicht.”
Digitale Klicke: „Wir wissen, dass du Tänzer bist. Kannst du uns über deine Erfahrung in diesem Bereich erzählen?”
Tarik Chand: „Ich habe spät angefangen, ich war bereits 16, und es war eine sehr allgemeine Erfahrung. Ich habe verschiedene Akademien besucht, auch in Europa, um meine Kenntnisse zu erweitern, es gibt viel zu lernen. Ich habe auch an einigen Ausbildungen  in Los Angeles und New York, in Amerika, teilgenommen. Ich versuche immer soviel ich kann zu lernen und habe diese Erfahrungen  nach Portugal mitgebracht.”
Digitale Klicke: „Kannst du uns ein bisschen über deine Erfahrung in der Fernsehserie „Morangos com Açúcar” erzählen?”
Tarik Chand: „Ja, ich hatte bis dahin noch nie etwas im Bereich der Darstellung gemacht. Eines Tages rief mich meine Agentur „Elite” an, um nachzufragen, ob ich nicht Interesse hätte an einem Casting teilzunehmen. Damals wusste ich noch nicht einmal, was es genau sein sollte. Ja, ich wusste schon, dass es sich um eine Fernsehserie für Jugendliche handelte. Ich habe natürlich gesagt, dass ich noch nie als Schauspieler aufgetreten sei, und das ich ein Tänzer bin. Man hat mir mitgeteilt, dass dies egal sei, ich könnte andere Sachen machen oder sogar einen Part als Tänzer in der Serie bekommen, was ich ganz toll fand. Ich bin dann mit meinen Vetter hingegangen. Ich habe den Text genommen, mein Vetter war beim Casting dabei, und zu unserem Erstaunen, hat man es toll gefunden. Ich habe nicht damit gerechnet, es war das erste Mal und wir waren sehr nervös. Zudem mussten wir singen und eine Choreographie erfinden, da die Serie über eine Schule für Musik, Tanz und Theater sein sollte. Ich habe gesungen, aber nur weil ich musste. Die Erfahrung war sehr gut und hat mir Türen geöffnet, andere Chancen gegeben. Vor einer Kamera zu stehen ist etwas ganz anderes, als nur zu tanzen. Eine Sache ist als Tänzer aufzutreten, eine andere die ganze Aufmerksamkeit auf deine Person gerichtet  zu haben. ”
Digitale Klicke: „Ja, aber im Bereich der Darstellung, hast du da Arbeit?”
Tarik Chand: „Nach der Fernsehserie habe ich mich entschlossen einen Kurs zu belegen. Ich habe bei Nicolau Breyner eine Ausbildung gemacht. Wir hatten viele Proben und es war interessant. Ja, und danach bin ich noch ein paar Mal in Serien erschienen, aber das waren wirklich Gelegenheitsauftritte.”
Digitale Klicke: „Wir wissen auch, dass du eine Tanzgruppe hast, die sich „FunkyMonkeyZ ” nennt. Wie kam es dazu?”
Tarik Chand: „Mein Vetter, der auch bei Casting teilgenommen hatte, jedoch nicht weiterkam, ist dann mit mir auf allen Partys, Events, Reisen mitgegangen... Ja, und eines Tages suchte man eine Tanzgruppe für die Veranstaltung „Open Date ”. Mein Vetter ist Manager für Künstler, und hat mich daraufhin angerufen, ich wiederrum habe andere Tänzer angerufen, und so entstand die Gruppe. Seit dem sind wir zusammen.”
Digitale Klicke: „Und warum „FunkyMonkeyZ ”?”
Tarik Chand: „Der gröbte Teil der Mitglieder war bereits in einer anderen Gruppe zusammen, die sich „BeatMonkeyZ ” nannte. Dann kam ein neuer Tänzer dazu, dessen Spitzname „Funky Ricky ” war, und so kam zu „MonkeyZ ” „Funky ”  hinzu. ”
Digitale Klicke: „Welche Tanzformen bevorzugt ihr?”
Tarik Chand: „Wir tanzen Hip-Hop, und dies umfasst auch popping, house, breakdance....Aber wir machen eine eigene Mischung aus diesen Richtungen, damit es für den Zuschauer  unterhaltsamer ist, und es soll auch etwas mitteilen. Das ist unsere Absicht.”
Digitale Klicke: „Im Moment, so ganz beruflich, was unternimmst du mit deiner Gruppe?”
Tarik Chand: „Unsere Agenturen machen Termine aus, und wir versuchen jedes Jahr eine Verantstaltung zu organisieren, die uns allen hilft. ”
Digitale Klicke: „Möchtest du eine Tanzschule eröffnen? Hast jemals daran gedacht?”
Tarik Chand: „Nein, habe ich nicht. Es ist momentan nicht in meinen Plänen, obwohl es nicht ganz abwegig ist. Aber im Moment bleibe ich lieber bei Gelegenheitsjobs, und mache bei Kongressen und Workshops mit.”
Digitale Klicke: „Wir danken dir für deine Zeit und erwarten dich demnächst in unserer Schule.”
Tarik Chand: „Ich danke euch. Bis zum nächsten Mal.”

Jovens jornalistas do „Digitale Klicke” entrevistam Tarik Chand, 25 anos, dançarino
Joana Simões, Mariana André, Marina Curva e Raquel Soares

Digitale Klicke: - Boa tarde, nós somos da redação do Jornal “Digitale Klicke” e gostaríamos de fazer umas perguntas. Tarik, vives em Lisboa?
Tarik Chand - Não, sou de Almada, da margem sul.
Digitale Klicke: - O que é que te trouxe a Lisboa?
TC: - Neste momento, ando por Lisboa por causa das oportunidades de trabalho, as academias têm mais trabalho, as agências… e daí a necessidade de estar tanto tempo em Lisboa.
DK: -Tarik, o teu apelido é Chand. Qual é a origem?
TC: - É um nome indiano, pois a minha mãe é indiana e o meu pai português, então é uma mistura. Tarik é um nome árabe. Chand significa lua.
DK: - Neste momento estás a estudar, a trabalhar ou ambos?
TC: - Já acabei a licenciatura, que foi de ciências e comunicação. Decidi completar os estudos devido à segurança e também por causa dos meus pais, pois a dança é sempre uma incerteza e eu não tenho trabalho específico. É como os atores: às vezes temos trabalho, outras vezes nem por isso.
DK: - Sabemos que és dançarino e gostaríamos que nos falasses da experiência que tens nesse ramo.
TC: - Eu comecei tarde, já com 16 anos, e a experiência foi a nível muito geral. Andei em várias academias de formação, mais tarde andei a viajar pela Europa para também aprofundar o meu conhecimento, porque há muita coisa que podemos aprender. Tive também formações na América, em Los Angeles e Nova Iorque. Tento sempre aprender aquilo que posso e tentei trazer aquilo que aprendi aqui para Portugal.
DK: - Gostaríamos que nos contasses um pouco como foi a tua experiência na série juvenil “Morangos com Açúcar”.
TC: - Nunca tinha feito nada a nível de representação, até que um dia a minha agência “Elite” me telefonou a perguntar se eu não estaria interessado em fazer um casting. E na altura nem sabia para o que era, apenas que era para uma série juvenil. Disse-lhes que nunca tinha representado, só a dança era a minha área; mas eles disseram que não fazia mal, podia ser que eu aproveitasse outras coisas, nem que fosse para bailarino daquela série e eu achei isso fantástico. Fui lá, peguei no texto, até levei o meu primo para não ficar sozinho. Fizemos o casting e para nosso espanto eles disseram “eh, pá, espetáculo!” Não estava nada à espera, pois era a primeira vez e estávamos bastante nervosos. Ainda por cima o casting envolvia canto e tivemos de fazer uma coreografia, visto que a série era sobre uma escola de artes performativas. Tive de cantar porque me obrigaram. 
A experiência em si foi muito boa e abriu-me portas para outras oportunidades e é bastante diferente de estar do outro lado da televisão, pois uma coisa é estar num programa como bailarino, outra é coisa é ter a atenção toda centrada em ti.
DK: - Mas a nível de representação, tens tido trabalho?
TC: - Depois de fazer a série decidi tirar um curso. Então fiz uma formação e o diretor era o Nicolau Breyner. Tivemos uma data de provas e foi interessante. E mais tarde fiz mais umas participações, mas também bastante pontuais. 
DK: - Também sabemos que tens um grupo de dança que se chama “FunkyMonkeyZ” e queríamos saber como surgiu.
TC: -O meu primo, que participou no casting, não entrou e então decidi levá-lo comigo para todo o lado, festas, eventos, viagens… Hoje em dia, ele é manager de artistas e um dia precisaram de um grupo para fazer uma exibição no “Open Date”. O meu primo ligava-me e eu liguei a outros e foi assim que o grupo surgiu. A partir daí temos dançado juntos.
DK: - E porquê “FunkyMonkeyZ”?
TC: - A maioria dos membros do grupo já fazia parte de outro grupo, os “BeatMonkeyZ”, e com a entrada de um rapaz, cuja alcunha era “Funky Ricky”, ao MonkeyZ decidimos juntar o Funky.
DK: - Que estilos de dança praticam?
TC: - Dançamos ao estilo hip hop que abrange popping, locking, house, breakdance… Mas fazemos uma mistura à nossa maneira de modo a tornar mais divertido para quem vê e para transmitir algo ao público, é esse o nosso objetivo. 
DK: - Neste momento, a nível profissional o que é que fazes com o teu grupo?
TC: - Somos chamados pelas agências e tentamos todos os anos organizar um evento de modo a criar oportunidades para todas as pessoas.
DK: - Pretendes criar uma escola de dança? Já pensaste nisso?
TC: -Não, ainda não pensei nisso. Para já não está nos meus planos, embora não esteja fora de questão. Mas de momento prefiro coisas mais pontuais, como convenções e workshops.
DK: - Agradecemos a tua disponibilidade e aguardamos a tua vinda à nossa escola.

TC: -Sempre ao dispor, até a uma próxima vez. 


30.03.2014
Ausbildung „Digitale Klicke” im Goethe-Institut
 „Digitale Klicke”

Unsere Deutschlehrer haben uns mitgeteilt, dass das Goethe-Institut in Lissabon die Schüler unserer Schule eingeladen hätte, um an einer Bildung in Bereich des Journalismus  teilzunehmen.
Wir sind am Donnerstag, den 20. März, in Lissabon angekommen und haben uns im Princesa Hotel & Tea  eingecheckt. Nach einem ausgezeichneten Abendessen haben wir uns auf die Vorstellung unserer online Zeitung vorbereitet.
Am Freitag gegen 10Uhr sind wir dann zum Goethe-Institut gegangen. Alle haben uns herzlich willkommen geheiben. Nach den Vorstellungen haben die Aktivitäten begonnen. Zuerst haben wir gelernt, wie man eine Fotoreportage macht, danach ein Interview und zum Schluss eine Videoreportage. Nach dem Mittagessen haben wir dann unseren Gast Tariq Chand interviewt. Er war so nett für alle Anwesenden eine Choreographie zu erstellen.
Am Ende des Tages haben wir im Goethe-Institut zu Abend gegessen, und danach haben wir unsere Aussprache und Intonation für den nächsten Tag geübt.
Am Samstag um 9 Uhr sind wir wieder ins Institut gegangen. Es ist der anstrengendste Tag gewesen, da wir wir alles für die Vorstellung unserer Arbeit vorbereiten mussten. Wir haben das Interview auf Deutsch gelesen und aufgenommen. Wir haben die Fotos zusammengestellt und das Video bearbeitet. Danach sind alle Arbeiten vorgestellt worden. Nach vollendeter Arbeit kam der Abschied, und das mit einem Spiel. Wir haben im Institut zu Mittag gegessen und alle haben sich verabschiedet.
Wir bedanken uns bei unseren Deutschlehrern und dem Goethe-Institut für diese wundervolle Gelegenheit. Ganz besonders bedanken wir uns für all die Zuwendung und Hilfe unserer Lehrer, und auch für den Kinobesuch am Freitag Abend und den Stadtspaziergang am Samstag (Rua Augusta, Terreiro de Paço, Chiado… und Design e ModaMuseum).

Formação “Digitale Klicke” no Goethe-Institut
Foi-nos feita uma proposta pelo Goethe-Institut de Lisboa, através dos nossos professores de alemão, para fazermos parte de uma formação de jornalismo em língua alemã.
Na quinta-feira, dia 20 de março, chegámos a Lisboa, instalámo-nos no Princesa Hotel & Tea. Depois de um requintado jantar, preparámo-nos para a apresentação do nosso jornal em alemão no dia seguinte.
Sexta-feira, por volta das 10h, dirigimo-nos ao Goethe-Institut, fomos muito bem recebidos pelos funcionários, formadores e colegas, apresentámo-nos uns aos outros, e começámos com as atividades. Em primeiro lugar, aprendemos como fazer corretamente uma fotorreportagem, de seguida uma entrevista e por fim aprendemos a realizar uma vídeo-reportagem. Após o almoço conjunto realizámos a entrevista ao nosso convidado, Tarik Chand, que teve também a amabilidade de fazer uma coreografia com todos os presentes.
À noite, voltámos a jantar no Goethe-Institut e depois estivemos a treinar a nossa pronúncia Alemã.
Sábado, como previsto, voltámos ao Instituto, às 9h. Foi o dia mais cansativo, pois tivemos de preparar tudo para a apresentação do nosso trabalho. Lemos e gravámos a entrevista em Alemão, concluímos o nosso vídeo, fizemos a junção das fotos e, finalmente, com tudo preparado, vimos as apresentações dos outros alunos, incluindo a nossa. Com todas as atividades realizadas, chegou a hora de nos despedirmos, com um pequeno jogo. Almoçámos novamente no Goethe-Institut e por fim, dissemos adeus aos nossos formadores e colegas.

Agradecemos aos nossos professores de alemão e ao Goethe-Institut a oportunidade que nos foi dada, e em particular a dedicação e a ajuda dos nossos professores, e o pequeno mimo de nos terem acompanhado ao cinema na sexta-feira à noite e no sábado à tarde à Baixa de Lisboa (Rua Augusta, Terreiro de Paço, Chiado… e ao museu de Design e Moda).


 04.03.2014
Das Stück wird geschaffen

Alice Marques, traduzido por „Digitale Klicke”
 Der Theaterregisseur Carlos Gouveia Melo kommt am 19. Februar um 2 Uhr in der Aula unserer Schule an. Er hat eine Mission, zwei Texte in Theaterstücke zu verwandeln, die die Deutschschüler mit Hilfe ihrer Lehrer Carmen Santarém, Eunice Oliveira und Francisco Matos geschrieben haben. Und wie er sagt: „Ein Text auf einem Blatt Papier ist keinTheater, jedoch was sich auf der Bühne abspielt.”
Die Schüler kommen nach und nach an, und kauen noch an ihrem Mittagessen. In der leeren Schulaula setzen sie sich hin, nehmen ihre Texte, und unter den Anweisungen ihrer Lehrer, gehen sie nochmals ihre Rollen durch. Der Regisseur spricht zu jedem Einzelnen. Er möchte wissen, welche Rolle jeder hat in „Lukas, der Held” und „Brüder Grimm: Alle sind Helden”. Er ist nicht sonderlich am Text interessiert, ob der Text in einem guten oder schlechten Deutsch geschrieben ist (er selbst spricht die Sprache nicht). Für ihn ist der Text ein Ausgangspunkt, erst auf der Bühne wird das „ästhetische Objekt” konstruiert.
Die Gruppen organisieren sich, zehn Schüler in jedem Stück. Die Proben beginnen auf der Bühne mit der Lektüre der „Brüder Grimm: Alle sind Helden”. Der Regisseur gibt Anweisungen und sagt: „Sorgt euch nicht um die Bewegungen auf der Bühne, ich möchte nur die Geschichte verstehen, danach kümmern wir uns um das Stück.”
Bevor das Theaterstück auf der Bühne gespielt wird, erklärt der Regisseur die Bedeutung der „italienischen Bühne”, wie sie zustande kam, was aufgeführt wurde, für wen aufgeführt wurde, die Perspektive, wie man auf der Bühne in Bezug auf das Publikum stehen soll. Und mit dem Text in der Hand und den kleinen und groen Schauspielern werden die einzelnen Szenen aufgebaut.
Er schlägt vor einige Rollen leicht zu verändern, und erklärt, wie man auf offener Bühne einen Dekorationswechseln macht. Gemacht wird, was am Anfang gesagt worden ist: „Es handelt sich beim Theater nicht um einen Text auf der Bühne, sondern um die Konstruktion eines Textes mit Schauspielern, Worten, Kulissen, Bühnenobjekten, Interaktion zwischen den Schauspielern und zwischen Schauspielern und Publikum.”
Und alles läuft in einer sowohl professionellen, wie auch pädagogischen Atmosphäre ab, in der die Laien respektiert werden. Carlos Melo erklärt: „Als ich ein Kind war und in die Buchhandlungen ging, war das Theater ein Buchregal voll mit von Dramaturgen geschriebenen Texten, normalerweise im Keller. Natürlich ist Theater etwas anderes, der Text ist nur ein Entwurf.” Er schliet mit den folgenden Worten ab: „Einige Stücke werden erst auf der Bühne und mit verschiedenen Regisseuren geschrieben, die den selben Text behandeln und dabei entstehen verschiedene Stücke.”
Bis um halb fünf geht es weiter, die Jugendlichen werden in einem Monat ihre Stücke aufführen, und kurz danach, vielleicht auch auf der Bühne in Almada, wo das Internationale Festival AeC stattfindet. Bevor sie ihre Schultaschen nehmen und sich verabschieden, sagen sie noch, dass es toll war, und dass der Regisseur sehr cool ist und viel Ahnung hat.
Kurze biographische Anmerkung


Carlos Gouveia Melo hat seinen Doktortitel in Theaterwissenschaften erworben. Von Beruf Schauspieler, gehört er zur Zeit keiner Theatergruppe an. Seine Tage verbringt er mit Theateraufführungen und Theaterunterricht. Er arbeitet mit Schülern der gymnasialen Oberstufe und ist auch Dozent an einer Seniorenuniversität in Lissabon. Er arbeitet auch als Dramaturg und Pädagoge für das Goethe-Institut. In dieser letzten Rolle hat er unseren Schülern geholfen, die beiden Theaterstücke auf die Bühne zu bringen. Alle hoffen, dass die Schüler es bis ins Internationale Festival in Almada schaffen. Er begleitet seit 2008 „Alemão em Cena”, und arbeitet beim einem internationalem Programm mit, dessen Ziel es ist, das Lernen einer Fremdsprache durch Theater zu fördern. Als Theaterpädagoge sieht er das Theater in den Schulen als ein Mittel bei Schülern die Zusammenarbeit, die Verantwortung, den Teamgeist, das Selbstbewußtsein und das Pflichtbewusstsein zu fördern.
A peça constrói-se no palco!
Alice Marques
Às 2 da tarde do dia 19 de fevereiro, o encenador Carlos Gouveia Melo chega ao grande auditório da Calazans Duarte. Tem uma missão: transformar em teatro dois textos que os alunos que aprendem alemão escreveram, com a ajuda das professoras Carmen Santarém, Eunice Oliveira e o professor Francisco Matos. Porque, como começou por dizer ao P&V, “teatro não é o texto no papel, mas sim o que se passa no palco”.
Os alunos vão chegando, ainda a mastigar o almoço, sentam-se no auditório vazio, pegam nos textos e, sob orientação dos professores, relembram as suas personagens. O encenador vai falando com cada um. Quer saber quem é quem nas duas peças, Lukas, der Held e Brüder Grimm: Alle sind Helden. Não está preocupado com o texto, se ele está escrito em bom ou mau alemão (língua que nem sequer fala), porque a sua missão é agarrar nesta proposta e construir no palco “um objeto estético”.
Os grupos organizam-se, dez pequenos atores para cada peça, e o ensaio começa, já no palco, com a leitura das falas de Brüder Grimm: Alle sind Helden e a recomendação do encenador: “não se preocupem com a movimentação no palco, eu quero só entender a história; depois tratamos da peça”.
Antes de começar a construir a peça no palco, o encenador explica o que é um palco italiano, como surgiu, que espectáculos nele eram apresentados e a quem se destinavam, exemplifica ângulos de visão, como manterem-se voltados para o público para serem vistos e ouvidos, e, a partir dum texto e com os pequenos atores e actrizes, vai construindo as cenas. Sugere pequenas alterações na proposta de construção de algumas personagens, indica truques para mudar cenários e vestuário em palco… enfim, concretiza aquilo que começou por declarar ao P&V: “o teatro não é um texto que vai para o palco, é um texto que se constrói no palco, com atores, palavras, cenários, objetos de cena, interação dos atores e dos atores com o público! 
E tudo isto decorre com um total respeito do encenador pelo amadorismo dos jovens atores e numa atitude que tem tanto de profissional de teatro como de pedagogo. “Quando eu era criança e ia às livrarias, o teatro era uma estante de livros, geralmente na cave, com os textos escritos pelos dramaturgos. Mas claro que o teatro é outra coisa, o texto é só uma proposta”, explica Carlos Melo. Por isso é que “até há quem só escreva a peça no palco e encenadores diferentes, trabalhando sobre o mesmo texto, fazem peças diferentes”, concluiu o encenador.
Até às quatro e meia, os vinte jovens que daqui a pouco mais de um mês deverão estar prontos para mostrar as duas peças neste auditório, antes de se aventurarem, umas semanas depois, num palco em Almada, onde decorre o festival de teatro do PEPA, aprenderam muitas coisas sobre teatro. “Foi porreiro”, disseram, na hora de pegar as mochilas e zarpar. “Ele é muito fixe e sabe muito disto”.
Nota biográfica sobre o encenador
Carlos Gouveia Melo é doutorado em Estudos Teatrais. Ator profissional, de momento não integra nenhuma companhia, mas divide o seu tempo entre encenar e ensinar teatro. Trabalha com estudantes de escolas secundárias e é professor na Universidade Internacional da Terceira Idade, em Lisboa. É também dramaturgo e pedagogo do Goethe Institut e foi nesta condição que se deslocou à Escola Calazans Duarte, para “armar as peças” com que os alunos concorrem ao Festival de Teatro de Almada, integrado no PEPA. Acompanha grupos desde 2008, do Alemão em Cena, trabalha no programa internacional que estimula o uso dos estudos teatrais na aprendizagem de línguas não maternas. Como pedagogo do teatro, valoriza a entrada do teatro nas escolas, porque “fazer teatro incute nos adolescentes sentido de cooperação, responsabilidade, espírito de equipa, consciência de si e da sua imagem e sentido de missão a cumprir”.

04.03.2014
Gonçalo Roldão bekommt ein Stipendium in Bonn
P&V - Traduzido por "Digitale Klicke"

Das Projekt „Escolas-Piloto de Alemão” (PEPA) besteht seit 2008 und in das Projekt integriert sind nun 32 Schulen. Dieses Jahr ist unsere Schule neu hinzugekommen. Projektpartner sind die DGE (Direção Geral de Educação), die DGEstE (Direção-Geral dos Estabelecimentos Escolares), APPA (Associação Portuguesa de Professores de Alemão), das Goethe-Institut Portugal und ANQEP (Agência Nacional para a Qualificação e o Ensino Profissional) als neuer Partner. Das Goethe-Institut und die anderen Projektpartner entwickeln verschiedene „außerschulische Aktivitäten”, unter anderem Stipendien in Deutschland.
Fünf Stipendien werden dieses Jahr vergeben, und die ESEACD ist eine der fünf auserwählten Schulen. Es handelt sich um ein Vollstipendium mit Sprachkurs in Bonn, in Deutschland. Untergebracht werden die Schüler in einer Jugendherberge.
Ana Aparício, Redaktion Ponto & Vírgula, interviewt den 16-jährigen Gonçalo Roldão, der Stipendiat, Schüler in der Klasse 11H.

Ana Aparício: „ Wie hast du von diesem Stipendium erfahren? ”
Gonçalo Roldão: „Frau Santarém, Deutsch-und Englischlehrerin, hat uns in einer Unterrichtsstunde über dieses Stipendium informiert, und uns ermutigt daran teilzunehmen.”
Ana Aparício: „ Warum hast du dich beworben?”
Gonçalo Roldão: „Ich wollte schon immer Kontakt zu ausländischen Schülern haben und Deutsch lernen, meine Lieblingssprache. Es ist eine tolle Gelegenheit!”
Ana Aparício: „Wirst du Schwierikeiten mit der Sprache haben? Du lernst ja erst seit Kurzem Deutsch!”
Gonçalo Roldão: „Ich denke schon. Die Alltagssprache zu verstehen, scheint sehr schwierig zu sein. Die Deutschen sprechen sehr schnell, jedoch wird es mir weiterhelfen, wenn ich mich schnell an die Aussprache gewöhne.”
Ana Aparício: „Was erwartest du von dieser Gelegenheit? Welche Ziele hast du?”
Gonçalo Roldão: „Vor allem möchte ich meine Deutschkenntnisse verbessern. Ich hoffe als Mensch zu wachsen. Auch möchte ich diese neue Kultur kennenlernen. Und ich hoffe ja, viel Spa zu haben!”
Ana Aparício: „Eine letzte Frage: Ist es wichtig Deutsch zu lernen? Warum?”
Gonçalo Roldão: „Ich glaube schon. Deutschland ist eine ökonomische Macht, und nicht nur. Deutsch zu beherrschen, kann eine Eingangstür in Bezug auf Europa sein, vor allen Dingen in den deutschen Arbeitsmarkt.”
Ana Aparício: „Vielen Dank für dieses Interview. Nach deiner Rückkehr würden wir gern mehr erfahren!”
Gonçalo Roldão: „Ich danke dir!”

Gonçalo Roldão ganha Bolsa para estudar em Bona
P&V
O projeto “Escolas-Piloto de Alemão” (PEPA) foi criado em 2008 e integra presentemente 32 escolas. Parceiros no projeto são a DGE (Direção Geral de Educação), a DGEstE (Direção-Geral dos Estabelecimentos Escolares), a APPA (Associação Portuguesa de Professores de Alemão), o Goethe-Institut Portugal e a ANQEP (Agência Nacional para a Qualificação e o Ensino Profissional). A nossa escola começou a fazer parte do projeto este ano. O Goethe-Institut Portugal, juntamente com outras entidades desenvolve múltiplas atividades extracurriculares, de entre as quais destacamos o intercâmbio escolar entre Portugal e a Alemanha. 
A ESEACD foi uma das cinco escolas selecionadas para a atribuição de uma bolsa a um aluno que inclui a estadia em Bona, Alemanha, numa pousada da juventude, com tudo incluído.  
Ana Aparício, do Ponto & Vírgula, entrevista Gonçalo Roldão, de 16 anos, aluno do 11ºano (Turma H), o selecionado para participar nesta experiência.

Ana Aparício - Como soubeste da existência deste projeto?
Gonçalo Roldão - A Professora Carmen Santarém, professora de Alemão e Inglês, informou-nos numa aula sobre a atribuição da bolsa e incentivou-nos a participar.
A.A. - O que te levou a concorrer?
G.R. - Sempre quis conviver com alunos estrangeiros e aprender alemão, que é a minha língua preferida. A oportunidade pareceu-me espetacular!
A.A. - Há quanto tempo tens aulas de alemão?
G.R. - Comecei este ano em Outubro. Anulei uma disciplina e escolhi o Alemão.
A.A. - Achas que vais ter dificuldade em compreender a língua, visto teres alemão há pouco tempo?
G.R. - Acho que sim, compreender a linguagem do dia-a-dia parece-me ser o mais difícil. Os alemães falam depressa mas habituar-me ao som do alemão vai ajudar-me a progredir.
A.A. - O que é que esperas desta experiência? Quais são os teus objetivos?
G.R. - Acima de tudo melhorar o meu conhecimento da língua. Espero enriquecer-me enquanto pessoa e conhecer uma nova cultura. Para além disso, acho que me vou divertir bastante!
A.A. - Uma última pergunta: Achas que é importante aprender alemão? Porquê?
G.R. - Penso que sim. A Alemanha é cada vez mais uma grande potência económica e não só. Por isso, o alemão torna-se uma porta de entrada para a Europa, mais particularmente, para o mercado de trabalho alemão.
A.A. - Muito Obrigada por esta entrevista. Depois quando voltares vamos querer saber notícias!

G.R. - Obrigado eu!


04.03.2014

„Digitale Klicke”
Redaktion „Digitale Klicke”

Joana Adriano Simões, Mariana Rita Ribeiro André, Marina Gomes Curva e Raquel Filipa Vinagre Soares sind Schülerinnen des 10. Schuljahres, Leistungs -und Grundfach Deutsch, in der Escola Secundária Eng.º Acácio Calazans Duarte.
Diese Schülerinnen haben Interesse gezeigt, beim Projekt Digitale Klicke“, eine Online Zeitung, die vom Goethe-Institut gefördert wird, mitzumachen. Am 3. Februar wurden sie auserwählt, um am 21. und 22. März an einem Redaktionstreffen mit dem Thema Fotoreportage und Interview im Goethe-Institut teilzunehmen. Für die Ausbildung im Bereich der angegebenen Themen werden zwei Ausbilder aus Deutschland verantwortlich sein.
Auch werden die Schülerinnen die Gelegenheit haben, Schüler aus ganz Portugal kennenzulernen, die auch Deutsch lernen.

„Digitale Klicke”

Joana Adriano Simões, Mariana Rita Ribeiro André, Marina Gomes Curva e Raquel Filipa Vinagre Soares são alunas que frequentam a disciplina de alemão no 10º ano, formação geral e específica, na Escola Secundária Eng.º Acácio Calazans Duarte.
Estas alunas mostraram interesse em participar no projeto "Digitale Klicke", um jornal online, promovido pelo Goethe-Institut e foram selecionadas, no passado dia 3 de fevereiro, para participarem numa formação gratuita de dois dias, 21 e 22 de março no Goethe-Institut. A formação será dada por dois formadores da área do jornalismo, vindos da Alemanha. A formação será sobre redação de textos jornalísticos e produção de vídeos.  
Para além da formação, as quatro alunas terão a oportunidade de conviver com alunos vindos de norte a sul do país e que também frequentam a disciplina de alemão.



11.11.2013

Martinszug in Marinha Grande
Redaktion „Digitale Klicke”

Am 11. November, um 16:40, ging der Martinszug im Agrupamento de Escolas Marinha Grande Poente los. Dabei erlebten wir viel Neues.
In der Schulhalle der Escola Secundária Eng.º Acácio Calazans Duarte kamen nach und nach alle Deutschschüler-und Lehrer des zehnten Schuljahres mit ihren selbstgefertigten Laternen. 
Nachdem die Schüler mit viel Leidenschaft und einigen falschen Tönen Lieder wie „Ich geh mit meiner Laterne“ vorgesungen hatten, ging es singend zum Agrupamento de Escolas Guilherme Stephens weiter, wo bereits die Schüler des siebten Schuljahres ungeduldig warteten. 
Und dann ging der Martinszug weiter. Am Ende wurden alle mit einem Weckmann überrascht, der schnell vernascht wurde, denn alle waren sehr hungrig.
Leider, leider streikte bereits in der ersten Schule die Kamera, dann der Fotoapparat und zuletzt sogar das Handy des Lehrers. Keiner hat an die Handys der Schüler gedacht.
Ja, und somit blieben nur die Bilder, die folgen.

Procissão de São Martinho

A procissão de São Martinho teve início no dia 11 de novembro pelas 16:40 a partir do Agrupamento de Escolas Marinha Grande Poente. Vivenciámos muitas coisas novas.
Pouco a pouco, alunos e professores chegaram ao átrio da Escola Secundária Engº Acácio Calazans Duarte, com as suas lanternas.
Depois de cantarem com muita paixão e algumas "notas erradas", canções como „Ich geh mit meiner Laterne“, a procissão seguiu rumo à escola Guilherme Stephens, onde esperavam ansiosamente os alunos do sétimo ano.
E a procissão continuou e, no final, todos foram presenteados com um “Weckmann” (bolo típico do dia), que rapidamente foi comido, pois todos estavam com muita fome.
Infelizmente, a câmara de filmar avariou logo na primeira escola, depois a máquina fotográfica e, por fim, até o telemóvel do professor. Ninguém pensou nos telemóveis dos alunos.

Sendo assim, só ficaram as fotos que se seguem.



08.11.2013

Vorbereitung für den Sankt Martinszug

Redaktion „Digitale Klicke”
Unterricht mal anders. Letzte Woche bastelten die Schüler ihre Laternen für den Sankt Martinszug. Die Schüler machten sich munter ans Werk. Während der Unterrichtsstunde wurde gesungen,  gezeichnet, ausgeschnitten und geklebt. Am Ende der Stunde waren fast alle Laternen fertig. Und so ganz nebenbei haben sie ein paar Laternenlieder gelernt.

Preparação da procissão de São Martinho


Aulas diferentes. Na semana passada os alunos fizeram as suas lanternas para o dia de São Martinho. Os alunos começaram alegremente as suas obras. Durante a aula cantaram, desenharam, cortaram e colaram. No final da aula estavam quase todas as lanternas prontas. E aprenderam facilmente a cantar canções alusivas ao dia de São Martinho.